Kolja Kleeberg | 11 Tipps vom Profikoch
11 Tipps vom Profikoch
- Mein liebes Tagebuch
Schreib doch mal in ein Tagebuch, was du von morgens bis abends gegessen hast. Dann kannst du immer ganz schnell nachschauen, ob du dich gesund ernährst. Noch mehr Spaß macht’s, wenn alle in der Familie Tagebuch führen. - Auf Reisen
Äpfel wachsen in der Pappschale und Milch kommt aus dem Karton. Quatsch! Besuch mit deiner Familie einen Bauernhof. Der Landwirt erklärt euch bestimmt, wie der Apfel vom Baum ins Geschäft und die Milch von der Kuh in die Tüte kommen. - Die volle Ladung
Diese Formel kannst du dir leicht merken: Fünfmal am Tag Gemüse und Obst! Das geht ganz einfach: ein paar frische Heidelbeeren zum Müsli, eine Karotte in der Pause, Salat zum Mittagessen und Gurke zum Abendbrot. Ein Apfel oder eine Birne gehen sowieso immer zwischendurch. - Echt fett
Pommes, Kroketten und Currywurst sind absolute Fettzies. Sie heißen so, weil in ihnen richtig viel Fett steckt. Das macht auf Dauer dick und krank. Deshalb sollte man so fette Sachen nur ab und zu mal essen. Das ist ja auch kein Problem: Immer das gleiche zu futtern, schmeckt ohnehin nicht. - Aufgespießt
Hast du schon mal Obst-Schaschlik probiert? Du brauchst dafür nur einen Holzspieß und ein paar Sorten Obst wie Melone, Trauben und Beeren. Die Melone schneidest du in Stückchen und steckst diese abwechselnd mit den kleinen Früchten auf den Spieß. Damit machst du in der Pause mächtig Eindruck auf die anderen! - Obstbasar
Apropos Pause! Wenn du außer deinem Pausenbrot immer noch Gemüse und Obst wie Karottenschnipsel, Baby-Tomaten oder Apfelscheiben dabei hast, kannst du ein paar Stücke davon locker mit deinen Freunden gegen deren Gurke oder Birne tauschen. Das bringt Abwechslung! - SOS für die Zähne
Zucker ist schlecht für die Zähne. Deswegen sagen manche, man sollte lieber Honig oder Sirup essen. Das ist aber genauso schlecht fürs Gebiss. Der goldene Saft ist ganz schön klebrig und setzt sich auf und zwischen den Zähnen fest. Kariesalarm! - Wasser marsch!
Der Mensch ist kein Kaktus. Ohne Wasser hält er nicht lange durch. Um nicht ständig schlapp und müde zu sein, solltest du mindestens einen Liter am Tag trinken. Am besten sind Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees ohne Zucker und Saftschorlen. - Frostfiguren
So ein schnöder Eiswürfel sieht fetzig aus, wenn darin eine Himbeere oder ein Gummibärchen „schwimmt“. Jeweils eins davon einfach mit in die Kuhle des Behälters legen, Wasser reinfüllen und dann ab in den Eisschrank! - Gereimt und gedichtet
Alleine essen ist blöd. Spaß macht es, wenn die ganze Familie um einen Tisch sitzt. Bevor es losgeht, fasst euch an den Händen und sagt gemeinsam einen Spruch auf oder singt ein kurzes Lied. Ihr könnt auch welche selbst reimen. Das wird dann euer täglicher Essens-Rap. - Ausschalten
Wenn du beim Essen nur auf die Flimmerkiste schaust, merkst du gar nicht, wann du satt bist. Dann stopfst du viel mehr in dich hinein, als gut für deinen Körper ist. Deshalb hat das Fernsehen beim Essen am besten Sendepause. Das gilt auch für Telefon oder Radio.
Leckere Rezepte von Kolja Kleeberg
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